Von Paleochora nach Elfonisi

           
       

Eines der Top-Ausflugsziele in der Umgebung Paleochoras ist der südseehafte Sandstrand von Elafonisi. Ich wähle dazu die Strecke über die Orte Kondokingi und Voutas und die tolle Landschaft ist den mühsameren Weg auch wert. Immer wieder bieten sich wundervolle Ausblicke auf die westkretische Berglandschaft. Überall säumen die schwarzen Netze die Straße, die die Bauern auslegen, um die Olivenernte nicht allzu mühevoll zu gestalten. Auf der Straße ist erhöhte Vorsicht geboten. Immer wieder liegen Steine von Felsstürzen auf der Straße und außerdem führt die Strecke durch Weidegebiete von großen Ziegenherden.


in den südwestkretischen Bergen


war auch schon mal gepflegter?


Blütenpracht, wohin man auch kommt


neugieriger Beobachter


der "südseehafte" Strand von Elafonisi, leider diesmal mit anderem Gesicht


Brandung bei Elafonisi


listening the sound of the sea

 


ein Blick zurück auf Paleochora


bezaubernde Bergwelt


immer wieder liegen Kapellen am Weg


die Olivenernte ist bald zu Ende


sorgsame Mutter

Ähnlich wie schon am Palmenstrand von Vai darf ich auch hier vom Zauber eines märchenhaften Strandes nicht viel erleben. Zu stark ist der Sturm und zu aufgepeitscht das Meer. Trotzdem gefällt es mir dort. Anstatt eines türkisblauen Meeres bietet sich eine ehrfurchtgebietende Brandung an der Felsküste, die an den Strand anschließt. Ich genoß das ekstatische Rauschen und Donnern der heranbrausenden meterhohenWellen, die dann laut tösenden an den Felsen zerkrachten. Ein tolles Erlebnis.


Meeresgewalt bei Elafonisi


Miniaturkirchlein an der Küste



       
       

Moni Hrissoskalitissa

           
       


Moni Hrissoskalitissa 

Am Kloster von Hrissoskalitissa konnte ich einfach nicht vorbeifahren. Zu imposant und gleichzeitig bescheiden steht es in der Landschaft. Es wurde im 17. Jhdt.


die Klosterkirche


in der Klosterkirche


Ausblick vom Klosterfelsen



 


das Kloster am Felsen

gegründet, ist aber in den schlimmen Jahren der deutschen Besatzung großteils zerstört worden. Heute ist es wieder bewohnt.


Wer ohne Sünde ist, sieht eine golden Stufe. Bei mir waren es nur beschwerliche Steintreppen.


eine der wenigen Bewohnerinnen des Klosters